"Romantische Saitenklänge"

Sa  11.03.2017 - 19:30
Bild zur Veranstaltung
Wo
Walburgissaal (Musikinsel)
Schlachthausstraße78224 Singen
Veranstalter
Jugendmusikschule Singen
Vorverkauf
Tourist Information Singen, +49 (0)7731 85-262 oder -504
Vorverkaufspreis: 18,00 €

Studiokonzert im Walburgissaal auf der Musikinsel Singen

Mirjam Schröder, Harfe

Maximilian Mangold, Gitarre

Werke von ENRIQUE GRANADOS (1867–1916), FERDINANDO CARULLI (1770–1841),
LOUIS SPOHR (1784–1859), MÁXIMO DIEGO PUJOL (*1957) u.a.

Das Duo Mirjam Schröder und Maximilian Mangold ist weltweit wahrscheinlich das einzige Ensemble dieser Art. Publikum und Presse sind begeistert vom bezaubernden Klang der Besetzung Harfe und Gitarre. Zahlreiche Komponisten ließen sich davon inspirieren und widmeten Mirjam Schröder und Maximilian Mangold ihre Werke, unter anderem Maximo Diego Pujol, Juan Manuel Cortés, Chiki Serrano, Alois Bröder, Jörg-Peter Mittmann und Ulrich Leyendecker. Das Duo gibt zahlreiche Konzerte und hat bereits drei CDs eingespielt, die begeistert aufgenommen werden: „Mangold und Schröder haben gleich in ihrer ersten Produktion durch die hervorragende Interpretation eine Referenzeinspielung zeitgenössischer Musik für Gitarre und Harfe vorgelegt und allen Freunden innovativer Kammermusik damit eine spannende Musikform völlig neu erschlossen“, hieß es im Magazin „Klassik.com“.

Maximilian Mangold gilt „als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen" („Fono Forum“). Er gibt als gefragter Solist zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und ist ein ebenso vielseitiger Kammermusiker in Duos mit Harfe, Flöte, Klavier, Cembalo, Hammerflügel, Traversflöte und Sprecher, im Trio mit Flöte und Bratsche sowie mit dem Vlach-Quartett aus Prag. Der vielfach preisgekrönte Gitarrist verfügt über ein außerordentlich umfangreiches Repertoire, das sich auch in 20 CD-Einspielungen dokumentiert, die in der Fachpresse überschwänglich gelobt werden.

Bereits mit 13 Jahren gab die Harfenistin Mirjam Schröder ihr Konzertdebüt mit Mozarts Doppelkonzert für Flöte und Harfe. Inzwischen gastiert sie auf Bühnen in aller Welt. Die Musikerin konnte schon nach vierjähriger Ausbildung an der Harfe einen Ersten Preis beim Deutschen Salvi-Harfenwettbewerb gewinnen. Weitere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben folgten. Dies führte sie als Solistin zu namhaften Orchestern wie dem SWR-Sinfonieorchester Kaiserslautern, den Osnabrücker und Bielefelder Philharmonikern und dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Rundfunkaufnahmen und Konzertmitschnitte erfolgten für zahlreiche Sender. Jüngst erschien Mirjam Schröders Solo-CD „Don Quijote träumt…“ mit Werken von Tournier, Poenitz, Grandjany, Fauré, Hasselmans und Guridi bei „Musicaphon“. Ihr Studium an der Hochschule für Musik Detmold bei Catherine Michel und Godelieve Schrama hat Mirjam Schröder 2005 mit dem Konzertexamen beendet. Sie ist neben der solistischen Tätigkeit auch in Kammermusikensembles mit Flöte oder Cello und in Ensembles für Neue Musik zu hören. Seit Herbst 2015 ist Mirjam Schröder ordentliche Professorin für Harfe an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien.



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