Zuschuss für Umbaumaßnahmen

Ältere Menschen leben häufig in Häusern mit alter Bauweise. Ein großer Sockel erschwert den Einstieg in die Dusche, die Türrahmen sind zu schmal für einen Rollstuhl oder Treppen verhindern das Verlassen der Wohnung.

Damit der Pflegebedürftige trotz seiner Einschränkungen in seiner Wohnung bleiben kann, bedarf es manchmal entsprechender Umbauten. Diese Maßnahmen werden je nach Umfang und Aufwand bis zu einer Höhe von 4.000 Euro von der Pflegeversicherung bezuschusst.

Voraussetzung hierfür ist das Vorliegen eines Pflegegrades. Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen müssen bei der Pflegekasse beantragt werden bzw. können während einer Begutachtung zur Einstufung in einen Pflegegrad von der Gutachterin direkt mit aufgenommen werden. Der Nachweis zur Notwendigkeit erfolgt somit durch einen Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) bei der Begutachtung im häuslichen Bereich. Die Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros helfen gerne bei der Antragstellung und machen auch Hausbesuche zur Einschätzung der individuellen Situation.

Für weitere Informationen und zur Terminvereinbarung ist das Seniorenbüro wie folgt telefonisch erreichbar: Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Freitag von 8.30 bis 12 Uhr unter 07731/85-540 (Gabriele Glocker) und 07731/85-709 (Verena Zupan).

 


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