Meldung der Bundespolizeiinspektion Konstanz vom 30.04.2019

Konstanz/Singen -
Im Rahmen der Binnengrenzfahndung überprüften gestern Abend gegen 23 Uhr Bundespolizisten im Singener Bahnhof einen 42-jährigen Reisenden. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den deutschen Staatsangehörigen im polizeilichen Fahndungsregister ein Vollstreckungshaftbefehl der
Staatsanwaltschaft Konstanz vorlag. Hintergrund war eine rechtskräftige Verurteilung des Amtsgerichts Singen aus dem Jahr 2017 wegen Beleidigung. Der Verurteilte hatte die daraus resultierende Geldstrafe bisher nicht bezahlt. Daher erließ die Staatsanwaltschaft schließlich Vollstreckungshaftbefehl. Gestern zahlte der Mann die Geldstrafe in Höhe von 770.- EUR und konnte so eine 11-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Er setzte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Weg fort.


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