Meldung der Bundespolizeiinspektion Konstanz vom 11.04.2019

Konstanz -
Im Rahmen der Binnengrenzfahndung an der Deutsch-Schweizer Grenze waren Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz in der vergangenen Woche lagebildabhängig in grenzüberschreitenden Zügen im Einsatz. Ferner wurden Reisende in international verkehrenden Fernreisebussen überprüft.

In der Zeit vom 03. bis einschließlich 10. April 2019 beanzeigte die Konstanzer Bundespolizeiinspektion unter anderem 18 Personen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie zwei wegen unerlaubten Aufenthaltes.

In sieben Fällen wurden im genannten Zeitraum Ausschreibungen zur Festnahme festgestellt.

Darüber hinaus verzeichnete die Bundespolizei Konstanz auch Urkundenfälschungen sowie mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittel- bzw. Waffengesetz.


Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung X