Aktuelles zur Coronavirus-Situation - Übersicht

Auf der Internetseite www.LRAKN.de/coronavirus  informiert das Gesundheitsamt fortlaufend über Aktuelles zum Coronavirus.

Verdachtsfälle und bestätigte Fälle sind dem Gesundheitsamt zu melden.

Ab sofort können Fragen zum Thema Coronavirus von Montag bis Samstag zwischen 8 und 20 Uhr unter der Nummer 07531/800-7777 gestellt werden.



Aufenthaltsverbot im öffentlichen Raum wird kontrolliert

Stadtverwaltung appelliert an die Bürger, Verordnung strikt einzuhalten

Das angekündigte schöne Wetter der nächsten Tage werden sicherlich viele Menschen dazu nutzen, ihre Aktivitäten ins Freie zu verlegen. Die Stadtverwaltung richtet aus diesem Grund einen dringenden Appell an alle Singenerinnen und Singener, sich an die verfügte Verordnung zu halten und die gebotenen Abstandsregeln zu beachten.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, heißt es in der Landesverordnung.

Wer dagegen verstößt, muss mit einer empfindlichen Geldbuße rechnen, deren Rahmen von 100 bis 1.000 Euro pro Person reichen kann. Allein in der vergangenen Woche wurden gegen mehr als zehn Personen in Singen Bußgeldverfahren eingeleitet.

Um dies zu vermeiden, sollte man sich an die Regeln halten und Abstand zu anderen Menschen im öffentlichen Raum wahren. Die Stadtverwaltung weist nochmals darauf hin, dass die Polizei weiterhin kontrollieren und Verstöße gegen die Verordnung ahnden wird.


Einkaufshilfe-Service auf einen Blick

Einkaufshilfe-Service der Stadt

Um gefährdete Gruppen wie Seniorinnen und Senioren, sowie Menschen mit schweren Vorerkrankungen, akuten und chronischen Krankheiten vor Ansteckungsgefahr zu schützen, erledigen städtische Mitarbeiter (mit Ausweis!) die Lebensmitteleinkäufe. Bitte anrufen bei Gabriele Glocker (Telefon 85-540) oder Verena Häuptle (85-709) vom Seniorenbüro. Von montags bis freitags von 8.30 - 12 Uhr kann man dort seine Einkaufsliste (plus Adresse und Telefonnummer) durchgeben. Die Waren werden dann vor die Haustür gestellt. Die Bezahlung erfolgt grundsätzlich bargeldlos über eine Einzugsermächtigung.

Singener Kriminalprävention mit Busbegleitern

Die Singener Kriminalprävention (SKP) bietet älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen an, kleinere notwendige Einkäufe oder Botengänge für sie zu erledigen: Telefon 07731/85-544 oder 07731/85-705 (werktags 9.30 - 12 Uhr) oder per E-Mail: skp@singen.de

Die Busbegleiterinnen und Busbegleiter (können sich ausweisen!) erledigen die Aufträge bzw. liefern die Einkäufe bei den Betroffenen zuhause ab.

Bürgerverein Überlingen

Der Bürgerverein Überlingen am Ried bietet für alle bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, Kranke und Personen, die im Moment die Öffentlichkeit meiden möchten bzw. sollten, einen Einkaufsservice für alle notwendigen Lebensmittel bei „Münchows Lädele“ an. Weitere Informationen und Anmeldung bei der Einsatzleiterin des Bürgervereins, Brigitte Stadler-Schmid, Telefon 0162/794 38 30, oder beim ersten Vorsitzenden, Jürgen Schröder, Telefon 0172/763 75 92.


Videobotschaft von Oberbürgermeister Bernd Häusler

Hier auf der Facebook-Seite der Stadt Singen finden Sie die Videobotschaft von Oberbürgermeister Bernd Häusler


Verordnungen der Landesregierung und weitere Infos

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) vom 28. März 2020

Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (Stand 26.03.2020, 24 Uhr)

Verordnung des Sozialministeriums zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und anderen Angeboten zur Eindämmung der Infektionen mit Sars-CoV-2 (Corona-Verordnung WfMB – CoronaVO WfMB) vom 18. März 2020

Verordnung des Sozialministeriums zur Untersagung des Betriebs von Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege nach § 71 SGB XI zum Schutz vor Infektionen mit Sars-CoV-2 (Corona-Verordnung § 71 SGB XI – CoronaVO § 71 SGB XI) vom 18. März 2020

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO


Familienberatung unterstützt weiterhin gerne / trotz geschlossener Kitas

Die Familienberatung an den Kindertageseinrichtungen der Stadt Singen unterstützt Hilfesuchende, auch wenn die Kitas geschlossen sind – kostenlos und vertraulich bei Fragen zum Thema Geld, zur Kindererziehung bzw. rund um die Familie sowie allgemein bei Sorgen und Nöten.

Einfach anrufen (Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr) oder eine E-Mail schreiben:

Familienberatungen der kirchlichen Träger:

www.caritas-singen.de

www.diakonie-konstanz.de


Merkblatt für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung vom Ministerium für Soziales und Integration

Welche Personen zählen zu den Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf?

Ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) besteht für Menschen, die 60 Jahre und älter sind. Das Risiko an der Krankheit zu versterben steigt ebenfalls mit dem Alter. Besonders betroffen sind Menschen, die 80 Jahre und älter sind. Hintergrund hierfür ist, dass das Immunsystem mit zunehmendem Alter auf Infektionen weniger gut reagiert als bei Jüngeren.

Unabhängig vom Alter besteht ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei Menschen mit Grunderkrankungen.

Dazu zählen vor allem:

- Chronische Atemwegserkrankungen

- Bluthochdruck

- Herz-Kreislauf-Erkrankungen

- Diabetes

- Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen

- Krebs

Wie können sich Risikopersonen schützen?

Die allgemeinen Hygienemaßnahmen gelten für Risikopersonen in besonderem Maße:

- Gute Händehygiene: häufiges Händewaschen mit Seife

- Einwegtaschentücher benutzen

- Nicht mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fassen

Bei Auftreten einer durch Viren verursachten Lungenentzündung können zusätzliche Infektionen durch Bakterien begünstigt werden, daher gilt für Personen die 60 Jahre oder älter sind und für Personen die an bestimmten Grunderkrankungen leiden: Den Arzt auf eine Pneumokokken-Impfung ansprechen, sofern man noch keinen Impfschutz hat.

Im Alltag soziale Kontakte so weit als möglich reduzieren. Dabei folgende Tipps beachten:

- Einkäufe außerhalb der Haupteinkaufszeiten erledigen oder sich Einkäufe vor die Wohnungstür liefern lassen

- Öffentliche Nahverkehrsmittel möglichst außerhalb der Stoßzeiten nutzen und Handschuhe tragen, um Erregerübertragung über die Hände zu vermeiden


Alle städtischen Gebäude für den Publikumsverkehr geschlossen

Mitarbeiter aber weiterhin über Mail oder Telefon erreichbar

Als Präventionsmaßnahme zur Eindämmung des Coronavirus' sind alle städtischen Einrichtungen mit Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen.

Dies betrifft vor allem das Rathaus, das Bürgerzentrum, die Ausländerbehörde, das Blaue Haus (Freiheitstraße 2), die Stadthalle, das Integrationshaus, die städtischen Einrichtungen im DAS 2, die Stadtwerke in der Grubwaldstraße, die Friedhofsverwaltung sowie alle Verwaltungsstellen in den Ortsteilen.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber im Dienst und stehen telefonisch oder per E-Mail mit ihren Dienstleistungen zur Verfügung.

Mit dem Rathaus kann man telefonisch über die Zentrale 07731 / 85-0 und 85-752 weiterverbunden werden oder sich per Mail info@singen.de mit seinem Anliegen melden.

Das Bürgerzentrum (BÜZ) steht per E-Mail über buergerzentrum@singen.de zur Verfügung. Über die Anschlüsse 85-599, 85-600 und 85-601 sind das BÜZ und die Ausländerbehörde weiterhin erreichbar.


OB Häusler: "Wir können nur erfolgreich sein, wenn Sie uns alle dabei unterstützen"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir leben in sehr beunruhigenden Zeiten. Das Coronavirus hält die Welt und auch uns in Singen in Atem.

Die radikalen Einschränkungen unseres Alltags erzeugen bei vielen Menschen Ängste und Verunsicherungen. Viele werden sich fragen, wie sie nun den Alltag bewältigen sollen. Viele Selbstständige, Handwerker, Mittelständler, Dienstleister, aber auch unsere großen Unternehmen, sorgen sich und stehen vor einer ungewissen Zukunft. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen sich um ihre Arbeitsplätze und ihre wirtschaftliche Zukunft.

Ich kann diese Gedanken, Sorgen und die Ängste sehr gut verstehen. Die Situation, in der wir uns befinden, ist bisher in dieser Dramatik noch nicht dagewesen. Sie erfordert außerordentliche Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und zu verlangsamen. Wir müssen alles dafür tun, dass unser Gesundheitssystem leistungsfähig bleibt. Darauf haben wir alle unser Handeln ausgerichtet.

Es geht besonders darum, Menschenleben zu retten! Viele von uns wird das Virus nicht sonderlich stark bedrohen. Aber es gibt viele Menschen unter uns, die durch eine Vorerkrankung gefährdet sind; dazu gehören auch viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, deren Immunsysteme nicht mehr so abwehrstark sind. Wenn wir das Virus einfach laufen lassen, dann gäbe es auf einen Schlag massenhaft Erkrankte. Und wir hätten viele Tote zu beklagen. Darunter viele Menschen, die nicht die körperlichen Abwehrkräfte haben, um der unsichtbaren Bedrohung durch das Virus zu trotzen. Wir sollten auch immer daran denken, dass bei einer Überlastung des Gesundheitssystems viele andere lebensbedrohende Krankheiten, wie ein Herzinfarkt, Schlaganfall oder die Folgen eines Unfalls, eventuell nicht mehr behandelt werden können.

Wir können deshalb nur erfolgreich sein, wenn Sie uns alle dabei unterstützen. Ich hoffe, dass inzwischen jeder die Zeichen der Zeit erkannt hat und verantwortungsbewusst handelt. Daher mein Appell an Sie: Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß! Halten Sie sich an die Bestimmungen, die größere Ansammlungen untersagen. Sie können spazieren gehen, ja, aber nicht am Abend in Großgruppen Party machen. Deshalb bin ich der Landesregierung dankbar, dass sie ihre Maßnahmen nochmals verschärft hat. Wir müssen uns gemeinsam daran halten, um noch weitere Einschränkungen – wie eine Ausgangssperre – zu vermeiden. Deshalb sind wir alle gefordert!

Bleiben Sie besonnen! Panikreaktionen wie beispielsweise Hamsterkäufe sind fehl am Platz. Sie können die gegenwärtige Situation damit nur noch verschlechtern. Auch die Verbreitung von Gerüchten und Falschmeldungen sind einfach nur ekelhaft und unverantwortlich. Es gibt gute und seriöse Informationsquellen in unserer Stadt. Dazu zählen der Südkurier, das Wochenblatt, unsere städtische Homepage sowie unsere Facebook Seite.

Und bitte denken Sie an die Hygienevorschriften. Händewaschen und Abstand zu Mitmenschen halten sind dabei besonders wichtig.

Üben Sie Solidarität! Je mehr uns die Ausbreitung des Virus zwingt, unsere sozialen Kontakte einzuschränken, umso mehr sollten wir uns gegenseitig helfen und unterstützen. Wir in Singen können nun zeigen, dass wir auch in Extremsituationen zusammenhalten. Ich freue mich über die vielen ehrenamtlichen Initiativen, die gerade entstehen, um den Schwächeren unter uns zu helfen und sie in diesen schweren Zeiten zu unterstützen. Mein Dank geht dabei auch an unsere beiden Lokalzeitungen, die mit ihren Aufrufen viele Menschen in unserer Stadt motiviert haben, ihre Solidarität zu zeigen.

Und ich möchte mich bei all denen bedanken, die uns bei der Bewältigung dieser schwierigen Zeit helfen. Das gilt für das Personal in unserer Klinik und unseren Arztpraxen, sowie den Pflege- und Rettungskräften, unserer Feuerwehr, der Polizei und allen anderen Hilfsorganisationen.

Und natürlich für alle anderen, die daran mitarbeiten, dass unsere Infrastruktur weiterhin funktioniert. Mein großer Dank geht dabei auch an die Angestellten der Lebensmittelläden, der Drogerien und Apotheken und allen, die ihren wichtigen Arbeiten nachgehen, obwohl auch sie sicher Ängste und Sorgen haben.

Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam diese schwierigen Zeiten in unserer Stadt durchstehen werden. Ihnen allen wünsche ich alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Bernd Häusler


Anmeldegespräche für Kindertagesstätten ausgesetzt

Durch die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus' setzt die Stadtverwaltung die Anmeldegespräche für neue Kita-Plätze bis zum 19. April aus. Bereits vereinbarte Gesprächstermine werden von den Kitas direkt bei den betroffenen Eltern abgesagt. Neue Termine werden erst zu einem späteren Zeitpunkt vereinbart.


Kitagebühren werden im April nicht erhoben

Im Zusammenhang mit der Schließung von Kindertagesstätten verzichtet die Stadtverwaltung im April auf die Kita-Gebühren, die Eltern zahlen. Dies gilt nicht für die Kinder, die ab sofort in den Notgruppen betreut werden. Deren Eltern werden weiterhin den Betrag entrichten müssen. Die bisherige Verpflegung in den Kitas wird ausgesetzt. Eltern sollten ihren Kindern daher etwas zu Essen mitgeben, rät die Stadtverwaltung.

Auch die Gebühren für die Jugendmusikschule werden im April nicht erhoben.


Fahrer der Stadtbuslinien sollen vor Infizierungen geschützt werden

Damit der Busverkehr auch in Singen weiterhin reibungslos aufrechterhalten werden kann, sollen die Busfahrer vor möglichen Infektionen mit dem Coronavirus besser geschützt werden.  Dazu wird der vordere Einstieg in den Stadtbus dauerhaft geschlossen bleiben und mindestens eine Sitzreihe hinter dem Fahrer soll abgesperrt werden. Auch ein Ticketverkauf wird es im Bus bis auf Weiteres nicht mehr geben. In Konstanz haben die Stadtwerke bereits diese Maßnahmen ergriffen, nun folgt auch Singen. In den Stadtbussen wird auf die neue Situation durch einen Aushang informiert. Die Stadtwerke weisen auch darauf hin, dass bis auf Weiteres in der Marktpassage auch keine Monats- und VHB-Karten mehr verkauft werden. Am Automaten im Bahnhofsbereich bekommt man weiterhin VHB-Monatskarten.


Benutzersaal im Stadtarchiv geschlossen

Der Benutzersaal des Stadtarchivs bleibt voraussichtlich bis 19. April geschlossen – auch für die Bauakteneinsicht.

Ungeachtet der Schließung stehen die Mitarbeiterinnen für Fragen und Auskünfte zu den Archivbeständen weiterhin telefonisch (07731/85253) oder per Mail: archiv@singen.de zur Verfügung.

Für die Bauakteneinsicht wird darum gebeten, das Anliegen so präzise wie möglich zu formulieren und per E-Mail die entsprechende Vollmacht, die zur Einsichtnahme berechtigt, zu schicken. Weitere Auskünfte zur Bauakteneinsicht finden sich auf der Homepage des Stadtarchivs unter „Aktuelles“


Besucherverbot in Kliniken des GLKN

Aufgrund eines Beschlusses des Sozialministeriums Baden-Württemberg gilt ab Montag, 16. März 2020, 12 Uhr in den Akutkliniken des Gesundheitsverbundes Landkreis Konstanz ein absolutes Besucherverbot.

In Einzelfällen gelten eng begrenzte Ausnahmeregelungen. Dazu zählen beispielsweise Eltern von Kindern, die in der Kinderklinik liegen sowie Eltern von Kindern, die auf der Frühchenstation betreut werden. Zudem fallen Besucher, deren Angehörige im Sterben liegen, darunter. Hierbei gilt weiterhin die Regelung, dass ein Patient einen Besucher pro Tag empfangen darf.

Wichtige Gegenstände wie Wäsche oder Dinge des persönlichen Bedarfs können von Angehörigen am Infoschalter abgegeben werden. Sie werden dann an die Patienten weitergeleitet.

Patienten, die für eine Untersuchung, beispielsweise CT, MRT oder Herzschrittmacherkontrolle, einbestellt wurden, wenden sich bitte ebenfalls zuerst an den Infoschalter.


Berufemesse "jobDAYS" verschoben

Die Jobdays (ursprünglich geplant am 2. und 3. April) werden auf den 30. Juni und 1. Juli verschoben. Bei dieser Veranstaltung waren insgesamt über 1.000 Besucher erwartet worden.


Matiné-Konzert verschoben

Das für Sonntag, 29. März, angekündigte Matiné-Konzert mit dem Flötenensemble „L´ arte die Flauti“ im Walburgis-Saal auf der Musikinsel wird verlegt auf Sonntag, 18. Oktober 2020, um 11 Uhr.



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