Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 09.07.2019

Konstanz -     
Wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen gegen vier kroatische Staatsbürger, die Anfang Juni nach der Übergabe von vier Kilo Kokain auf frischer Tat festgenommen werden konnten. Zuvor war im Rahmen der umfangreichen polizeilichen Ermittlungen die bevorstehende Übergabe von fünf Kilo Rauschgift für insgesamt 200.000 Euro bekannt geworden.
Nach dem Verkaufsgespräch brachte ein Kurier insgesamt vier Pakete zu je ca. 1 Kilogramm auf einen Parkplatz der A 81. Im Anschluss an die Übergabe des Rauschgifts konnten die vier Männer im Alter von 26, 28, 32 und 41 Jahren durch Spezialkräfte der Polizei vorläufig festgenommen und das Betäubungsmittel sichergestellt werden. Die Durchsuchung der drei von den Dealern benutzten Pkw führte nicht zum Auffinden weiterer Beweismittel. Ein Fahrzeug wurde mit dem Ziel der Einziehung beschlagnahmt.
Die vier Tatverdächtigen wurden am 07.06.2019 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz beim Amtsgerichts Singen vorgeführt. Bei dem Rauschgift handelt es sich um die größte sichergestellte Menge im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Konstanz seit 2014. Diese hat einen Straßenverkaufswert von etwa 400.000 Euro.


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