Ausstellung „100 Jahre Frauenwahlrecht“

n der Stadtbücherei (Marktpassage) gibt die Ausstellung „100 Jahre Frauenwahlrecht“ Einblicke in politisch bewegte Zeiten und zeigt interessante Porträts von Frauen, die sich für Demokratie sowie für Gleichberechtigung eingesetzt haben. Außerdem kann man bei einem Quiz Preise gewinnen. Schirmherrin der Ausstellung ist Bürgermeisterin Ute Seifried.

Neben den bekannten Wegbereiterinnen der deutschen Geschichte, wie den Müttern des Grundgesetzes, werden auch Frauen vorgestellt, die das politische und soziale Geschehen in Singen selbst maßgeblich mitbestimmt haben oder dies aktuell noch tun – sei es als Stadträtin, Bürgermeisterin, Abgeordnete oder in anderer Funktion. Noch bis Samstag, 25. Mai, hat man die Gelegenheit, sich auf diese facettenreiche Zeitreise zu begeben, wobei sehr deutlich wird, dass die heute so selbstverständlich erscheinenden Rechte von Frauen hart erkämpft wurden und es ein langer, beschwerlicher Weg war.

Zwei Kino-Gutscheine, ein Buch-Gutschein und eine Jahresgebühr für die Stadtbücherei winken den Gewinnern des Quiz‘, bei dem es um Fragen zum Thema Gleichberechtigung geht.

Konzipiert und erarbeitet wurde die Ausstellung „100 Jahre Frauenwahlrecht“ von Britta Panzer und Jolanta Dusilo vom Stadtarchiv, Dr. Astrid Koberstein-Pes (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Jobcenter), Stefanie Bernhard (städtische Hausdruckerei) Elvira Lindemann (Vorzimmer Bürgermeisterin) sowie Monika Bieg und Benjamin Wieser von den städtischen Bibliotheken.

Besichtigen kann man die Ausstellung von Dienstag bis Freitag, von 10 - 18 Uhr und am Samstag von 10 - 14 Uhr.

Bildunterschrift:
Die „Mütter“ und der eine „Vater“ der Ausstellung „100 Jahre Frauenwahlrecht freuen sich auf viele Besucher (von links): Monika Bieg (Leiterin der Bibliotheken), Benjamin Wieser (Hegau-Bibliothek), Elvira Lindemann (Mitarbeiterin der Bürgermeisterin), Dr. Astrid Koberstein-Pes (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Jobcenter), Stefanie Bernhard (städtische Hausdruckerei) und Jolanta Dusilo (Stadtarchiv).

Foto: Stadt Singen


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