Das Seniorenbüro im DAS 2, Julius-Bührer-Str. 2

Gabriele Glocker, Verena Zupan und Anja Haaff
Gabriele Glocker, Verena Zupan und Anja Haaff

Pflegeberatung

Hier erhalten ältere Menschen und deren Angehörige unabhängige Beratung und Information über

  • Art und Umfang von Unterstützungsmöglichkeiten
  • Finanzierungsmöglichkeiten der Pflegeversicherung und weiterer Kostenträger
  • Vorsorge

Das Seniorenbüro ist zudem Pflegestützpunkt des Landratsamts Konstanz – Außenstelle Singen.

Die Beratung findet sowohl telefonisch als auch nach Terminvereinbarung in persönlichen Gesprächen im Büro oder bei einem Hausbesuch statt. Bei Bedarf werden auch Hilfen vermittelt. Die Beratung ist kostenlos und erfolgt unter Wahrung der Schweigepflicht. 


Gemeinsam statt einsam

Wir sind Ansprechpartner für Menschen ab dem Übergang in den Ruhestand und haben uns zum Ziel gesetzt:

  • Ein gutes Älterwerden zu ermöglichen
  • Menschen zusammenzubringen
  • Der Vereinsamung entgegenzuwirken
  • Informationen in Form von Broschüren und Rundschreiben zu geben
  • Ein offenes Ohr für Ihre Wünsche und Anliegen zu haben
  • Bei der Umsetzung von Ideen zu helfen

Projekt ZWAR

Das Projekt ZWAR – Zwischen Arbeit und Ruhestand -  ist für Menschen ab dem 55. Lebensjahr, die sich in einer neu gestalteten Gruppe mit selbst gewählten Themen auseinandersetzen. Dabei gibt es weder Mitgliedschaften, noch Vereinsbeiträge. Es geschieht nur, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich selbst wünschen und organisieren, wobei alles möglich ist - von Wandern, über Reisen, Gärtnern, Engagement für den Stadtteil, einzelne Personengruppen oder die Umwelt. Weitere Teilnehmer - auch anderen Alters - sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

ZWAR-Basisgruppentreffen:
Am Freitag jeder geraden Kalenderwoche von
18 – 20 Uhr in der Kindertagesstätte im Iben
Richard-Wagner-Straße 14a, Singen

Die Basisgruppe ist der Kern und damit Dreh- und Angelpunkt von ZWAR.
Hier planen und gestalten Sie Ihre Interessen, bekommen Rüstzeug an die
Hand, wie man als Gruppe langfristig zusammenhält und setzen
Entscheidungen gemeinsam basisdemokratisch um.
Neben der Basisgruppe gibt es viele verschiedene Interessensgruppen, in denen die Menschen gemeinsam wandern, Kaffee trinken, einen Stammtisch organisieren, spielen und vieles mehr.

Für Fragen steht Verena Zupan, Telefon 07731/85-709, E-Mail: verena.zupan@singen.de


Initiativbesuche

Bereits seit über einem Jahr werden Jubilare, die in der Innenstadt leben, anlässlich ihres 70., 75. oder 80. Geburtstags vom städtischen Seniorenbüro besucht. Anja Haaff oder Verena Zupan, Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros, schreiben im Vorfeld die Bürger an, um einen Termin zu vereinbaren.

Die Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros möchten zum einen über spezielle Angebote für Senioren in der Stadt informieren, aber auch erfahren, wie es den Senioren in Singen geht, was sie umtreibt und wo Potenzial für Angebote der Seniorenarbeit vorhanden ist. Durch die Besuche haben Senioren die Möglichkeit im Vorfeld mögliche weitere Projekte anzuregen, oder auch konkrete Verbesserungswünsche zu äußern.
Neben Zeit zum Zuhören bringen Frau Haaff und Frau Zupan auch eine Besuchstasche mit, die Informationen über Angebote in der Stadt und ein kleines Mitbringsel enthält.

Selbstverständlich ist dieses Angebot der Stadt freiwillig, eine Absage des vorgeschlagenen Termins ist ohne Angabe von Gründen möglich.


Aktuelles Interreg-Projekt "Älter werden im Quartier"

Wie kann gute Nachbarschaft gelingen?

Logo Älter werden im Quartier

Singen ist gemeinsam mit den Städten Königsfeld und Tuningen, dem Schwarzwald-Baar-Kreis und dem Kanton Schaffhausen Teil des „Demografie-Netzwerkes“ beim Interreg V-Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein. Jeder Partner führte ein Projekt zum Thema „Demografischer Wandel“ durch. Ein Austausch zu Ergebnissen, Vorgehensweisen und Erfahrungen findet regelmäßig statt.

Informationen zum Projekt

Auswertung des Fragebogens

Auswertung als Kurzbericht


Sie planen ein Nachbarschaftsfest?

Hier finden Sie eine Checkliste, die Ihnen die Organisation leicht macht


Projekt "Kultur- und religionssensible Pflege"

Pflegebedürftigen Migranten - vor allem Muslimen - ist der Zugang zu unseren Hilfe- und Unterstützungssystemen erschwert. Die meisten wissen nicht, wo Hilfe zu suchen ist und welche Leistungen zur Verfügung stehen. Hinzu kommen sprachliche Hürden sowie soziokulturelle und religiöse Aspekte, die es verhindern, Pflege durch Fremde zuzulassen. Das Seniorenbüro beschäftigt sich gemeinsam mit der kommunalen Integration mit der Frage, wie es gelingen kann, den Bedürfnissen älterer pflegebedürftiger Muslime gerecht zu werden.

Informationen zum Projekt

Muslimische Gemeinde bekommt Führung durch Michael-Herler-Heim


Nützliche Links

Homepage des Stadtseniorenrates Singen

Newsletter "Älter werden im Quartier"


Weitere Informationen

Einstufung in einen PFLEGEGRAD

Wichtige ANLAUFSTELLEN auf einen Blick

VERANSTALTUNGSKALENDER speziell für Senioren


Möchten Sie Termine für den Veranstaltungskalender melden?

Dann bitte sich einfach bei Verena Zupan melden:
Telefon 07731/85-709 oder verena.zupan@singen.de


Urlaubs- und Verhinderungspflege
Sich eine Auszeit zu nehmen vom oft belastenden Pflegealltag, das ist für pflegende Angehörige besonders wichtig.

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Hilfen für Pflegebedürftige
Die meisten Menschen möchten im Alter - solange es irgendwie geht - auch bei Pflegebedürftigkeit zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Der Gesetzgeber unterstützt dieses Bedürfnis.

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Betreutes Wohnen
Als betreutes Wohnen werden Wohnformen bezeichnet, in denen ältere Menschen leben, die weitgehend selbstständig für sich sorgen und keine oder nur wenig Hilfe benötigen.

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Zuschuss für Umbaumaßnahmen
Damit der Pflegebedürftige trotz seiner Einschränkungen in seiner Wohnung bleiben kann, bedarf es manchmal entsprechender Umbauten.

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Ab 1. Januar 2017: Änderungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige
Das Pflegestärkungsgesetz II stärkt den Grundsatz „Reha vor Pflege“.

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Aus Pflegestufen werden Pflegegrade
Ab 1. Januar 2017 wurde ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Pflegeversicherung eingeführt.

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Wann in Kurzzeitpflege?
Nicht immer ist eine durchgehende, häusliche Pflege möglich - beispielsweise wenn die Pflegeperson selbst erkrankt oder sie das Recht eines Erholungsurlaubes in Anspruch nimmt.

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Osteuropäische Pflegekräfte im häuslichen Bereich
Hierbei gibt es jedoch eine Vielzahl von Regelungen zu beachten, mit denen Betroffene und ihre Angehörigen meist überfordert sind.

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Seniorenwegweiser der Stadt Singen
Dieser wird momentan überarbeitet und steht voraussichtlich ab Sommer 2019 zur Verfügung

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