Information "Coronavirus" - Information für Unternehmen

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) hat sich weltweit stark ausgebreitet und stellt auch die heimische Wirtschaft vor große Herausforderungen. Das wirft viele Fragen für Unternehmen sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf.

Wir möchten Ihnen nachfolgend einen Überblick über die wichtigsten Informationen für Betriebe geben.

Die Stadt Singen informiert laufend zur aktuellen Coronavirus-Situation in der Stadt:
www.in-singen.de/Aktuelles-zur-Coronavirus-Situation.808.html

Grundsätzliche Informationen zum Coronavirus sowie Hinweise zur Diagnostik und Infektionsschutzmaßnahmen bietet das Robert-Koch-Institut (RKI):
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
 


 

 

Gesamtwirtschaftliche Unterstützung

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg informiert ausführlich über die zur Verfügung stehenden Unterstützungsprogramme für Unternehmen, aber auch für Beschäftigte, im Zusammenhang mit dem Coronavirus:
wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/

In der folgenden Broschüre finden Sie das Förderangebot des Landes auf einen Blick. Diese Broschüre wird laufend ergänzt und aktualisiert. 

Hier finden Sie den Link zur aktuellen Broschüre des Wirtschaftsministeriums.

Herr Andreas Jung MdB hat uns folgende Informationen übersendet:

Wesentliche Hotlines und Auskunftstellen zu den verschiedenen Themen

Übersicht der Unterstützungsleistungen für unsere Gesamtwirtschaft

Frau Dorothea Wehinger MdL hat uns das folgende Merkblatt des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zukommen lassen.

Merkblatt für Unternehmen zu den Auswirkungen des Coronavirus

Bundesfinanzminister Scholz und Bundeswirtschaftsminister Altmaier haben am 13.03. ein umfassendes Maßnahmenpaket "Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen" zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus vorgelegt:
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200313-schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.html 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat verschiedene Informationen zu den aktuell wichtigsten Themen für Unternehmen zusammengestellt:
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html 

Die Bundesregierung spannt einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. KfW-Schnellkredite für den Mittelstand (ab 11 Beschäftigten) bieten eine Haftungsfreistellung von 100% durch eine Garantie des Bundes. Eine weitere Risikoprüfung entfällt.

www.bmwi.de

Soforthilfe für KMU

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm für in Not geratene gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe aufgelegt. 

Die Antragsfrist für die Soforthilfe Corona des Landes Baden-Württemberg endete zum 31. Mai 2020. Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich. Alle Anträge auf Soforthilfe, die form- und fristgerecht gestellt wurden, werden selbstverständlich zügig und im gewohnten Prozess bearbeitet.

Ein Nachfolgeprogramm für die Soforthilfe wird ebenfalls schnellstmöglich auf den Weg gebracht. Derzeit läuft die Abstimmung mit dem Bund. Die Bundesregierung hat am 12. Juni eine „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen.
Die Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschuss­programm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020) und einem Programmvolumen von maximal 25 Milliarden Euro.

Eine Antragstellung ist noch nicht möglich.

Die Richtlinien, Vollzugshinweise und Antragsformulare werden derzeit in laufenden, intensiven Abstimmungen zwischen Bund und Ländern erarbeitet. Sobald es weitere Informationen über die Antragsstellung gibt, werden sie unter dem folgenden Link veröffentlicht:

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/ueberbrueckungshilfe-corona/ 

Vollständige Richtlinie "Soforthilfe Corona"

Das Land Baden-Württemberg hat inzwischen ein Corona-Soforthilfeprogramm II mit einem Volumen von insgesamt 1,5 Mrd. Euro beschlossen. Dieses enthält verschiedene Sonderprogramme, u.a. für das Hotel- und Gaststättengewerbe oder die Fortsetzung der Soforthilfe für KMU, mit dem Ziel der Stabilisierung von Betrieben in einer Notlage.

Beratungsförderung

Krisenberatung Corona (ab 11. Mai)

Das Wirtschaftsministerium startet mit der „Krisenberatung Corona“ ab dem 11. Mai eine weitere Unterstützungsmaßnahme für kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe in Baden-Württemberg, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/krisenberatung-corona-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=200428_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=coronavirus

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Mitarbeiter und Betriebskosten weiter bezahlen zu müssen, während sie kaum noch Einnahmen haben. „In vielen Fällen ist der Fortbestand der Betriebe gefährdet. Deshalb ist es das Ziel der kostenlosen Krisenberatung Corona, die unternehmerische Lage zu bewerten, Möglichkeiten der Liquiditätssicherung zu prüfen und eine Strategie zur Krisenüberwindung zu entwickeln“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Die Unternehmen könnten bis zu vier Beratungstage kostenlos in Anspruch nehmen. Als Partner konnten das RKW Baden-Württemberg www.rkw-bw.de , die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellsch aft für Mittelstand und Handwerk (BWHM) www.bwhm-beratung.de , DEHOGA Baden-Württemberg www.dehogabw.de und der Handelsverband Baden-Württemberg https://badenwuerttemberg.einzelhandel.de gewonnen werden. Deren Berater können zielgruppenspezifisch unterstützen.

BAFA-Förderung

Das Programm des "Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle" (BAFA) "Förderung unternehmerischen Know-hows" wurde auf Grund der aktuellen Corona-Krise um ein weiteres Modul ebenso für KMU, Selbständige und Freiberufler ergänzt, die durch Corona in wirtschaftlichen Schwierigkeiten geraten sind.

Die betroffenen Unternehmen erhalten dazu einen Zuschuss in Höhe von 100 Prozent, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung). Zu den Beratungskosten zählen neben dem Honorar auch die Reisekosten sowie Auslagen des Beraters. Die in Rechnung zu stellende Umsatzsteuer wird nicht bezuschusst und ist wie auch über die 4.000 Euro hinausgehenden Rechnungsbeträge vom Unternehmen zu tragen.

Aktuell betrifft dies folgende unserer Beratungsleistungen:

  • Betriebswirtschaftliche Beratung / Analyse Unternehmenssituation / Wiederherstellung der Liquidität
  • Digitalisierungsberatung
  • IT-Security und Datenschutzberatung
  • Erschließung neuer Märkte / Suche und Erschließung neuer Märkte
  • Strategieberatung / Stärkung Potentziale /Individueller Maßnahmenplan
  • Prozess und Geschäftsmodellentwicklung / Unterstützung bei Umsetzung

Anträge können gestellt werden über das RKW
www.rkw-bw.de/aktuelles/pdf/RKW-BW-Corona-Beratung-Erfassungsbogen_Antrag.pdf

www.rkw-bw.de/aktuelles/pdf/2020-04-16-RKW-BW-Corona-Beratung-Begruendung-neu.pdf

oder über das BAFA
https://fms.bafa.de/BafaFrame/unternehmensberatung

Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Stuttgart begleitet Unternehmen mit digitalen Angeboten

Gerade in der aktuellen Zeit wird die Relevanz der Digitalisierung deutlich, die notwendig ist, um die derzeitigen Herausforderungen zu meistern. Hier steht Ihrem Unternehmen das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart zur Seite. Die Experten des Kompetenzzentrums können Sie individuell am Telefon oder per Videokonferenz informieren und bieten ergänzend ein umfassendes digitales Angebot. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi sind die Leistungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk kostenfrei.

https://digitales-kompetenzzentrum-stuttgart.de/

Förderung Beratung für Home-Office Arbeitsplätze - Go-Digital

In der Corona-Krise hat sich die Möglichkeit bewährt, für Mitarbeiter Home-Office Arbeitsplätze einzurichten.
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert dies für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe mit dem Programm "Go-Digital" mit bis zu 50% der Kosten für eine unterstützende Beratung bei autorisierten Beratungsunternehmen. Das Förderprogramm „Go-digital“ des BMWi sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor.

Weitere Informationen und eine Übersicht über autorisierte Beratungsunternehmen finden Sie hier:
https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Redaktion/DE/Kurzmeldungen/Aktuelles/2020/200320-go-digital-homeoffice.html

Informationen der Agentur für Arbeit

Ab sofort bestehen Erleichterungen zum Bezug des Kurzarbeitergeldes. Für die Anzeige und allgemeine Fragen zum Kurzarbeitergeld steht die Agentur für Arbeit zur Verfügung.
Arbeitgeber-Hotline: 0800 4 555520 oder per Mail Singen.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de
Am besten kontaktieren Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner.

Die Anzeige einer Kurzarbeit nehmen Sie wie folgt vor:
www.arbeitsagentur.de -- Unternehmer - Kurzarbeitergeld
Dort unter Downloads : Anzeige über Arbeitsausfall ausdrucken
Diese Anzeige über Arbeitsausfall über Fax oder E-Mail an den operativen Service senden
FAX: 0751/805 775 E-Mail: Ulm.031-OS@arbeitsagentur.de 
Unternehmen bekommt dann innerhalb von 5-6 Arbeitstagen einen Rückruf von der auszahlenden Stelle

Bei Online Beantragung von Kurzarbeitergeld benötigen Sie im 1. Schritt Zugangsdaten, diese erhalten Sie über die Hotline Arbeitgeberservice 0800 4 555520 oder durch Ihren persönlichen Ansprechpartner im Arbeitgeberservice.

Bitte reichen Sie Ihre Anzeige zur Kurzarbeit nur einmal ein!

Weitere Informationen der Arbeitsagentur

www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-bei-entgeltausfall

Neuer Service für Arbeitgeber: Kurzarbeitergeld per App

Ab sofort kann die Anzeige von Kurzarbeit sowie der Antrag auf Kurzarbeitergeld noch einfacher mit einer neuen App der Bundesagentur für Arbeit eingereicht werden. Unter dem Namen „Kurzarbeit App“ steht sie in den App-Stores von Apple und Google zur Verfügung. Mit der App können ohne vorherige Anmeldung die Unterlagen zu KuG-Anzeigen und -Anträgen per Smartphone-Kamera einscannt, hochgeladen und per E-Mail an die Agentur für Arbeit versendet werden - siehe Anlage

Arbeitnehmer erhalten weitere Unterstützung (Sozialschutzpaket II) 

Erhöhung des Kurzarbeitergeldes
Beschäftigte, die ihre Arbeitszeit um mindestens 50 Prozent reduziert haben, erhalten ab dem vierten Monat des Bezuges Kurzarbeitergeld in Höhe von 70 Prozent (bzw. 77 Prozent für Haushalte mit Kindern) und ab dem siebten Monat in Höhe von 80 Prozent (bzw. 87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des pauschalierten Netto-Entgelts. Diese Regelung gilt bis zum 31. Dezember 2020.

Verlängerung der Anspruchsdauer beim Arbeitslosengeld
Das Arbeitslosengeld wird daher für diejenigen verlängert, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai und dem 31. Dezember 2020 enden würde. Die Anspruchsdauer verlängert sich um drei Monate. Die Zentrale der Bundesagentur für Arbeit arbeitet derzeit an einer technischen Lösung für die automatische Verlängerung der Bezugsdauer.

Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes
Die Bezugsdauer wird für Betriebe, die bis zum 31. Dezember diesen Jahres  Kurzarbeit eingeführt haben, auf bis zu 24 Monate, längstens bis Ende 2021, verlängert.

Die aktuell geltenden Sonderregelungen über den erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld, dass kein Aufbau negativer Arbeitszeitsalden erforderlich ist und nur 10 Prozent der Belegschaft eines Betriebes von einem Entgeltausfall betroffen sein müssen, gilt bis zum 31.Dezember 2021 fort für alle Betriebe, die bis zum 31.März 2021 mit der Kurzarbeit begonnen haben.

Die Sozialversicherungsbeiträge werden bis zum 30. Juni 2021 vollständig erstattet. Vom 1. Juli 2021 bis längstens zum 31. Dezember 2021 werden für alle Betriebe, die bis zum 30. Juni 2021 Kurzarbeit eingeführt haben, die Sozialversicherungsbeiträge hälftig erstattet. Diese hälftige Erstattung kann auf 100 Prozent erhöht werden, wenn eine Qualifizierung während der Kurzarbeit erfolgt. Voraussetzung ist, dass ein Weiterbildungsbedarf besteht, die Maßnahme einen Umfang von mehr als 120 Stunden hat und sowohl der Träger als auch die Maßnahme zugelassen sind.
Die Regelung zur Erhöhung des Kurzarbeitergeldes (auf 70/77 Prozent ab dem 4. Monat und 80/87 Prozent ab dem 7. Monat) wird verlängert bis zum 31. Dezember 2021 für alle Beschäftigten, deren Anspruch auf Kurzarbeitergeld bis zum 31. März 2021 entstanden ist.

Von den bestehenden befristeten Hinzuverdienstmöglichkeiten wird die Regelung, dass geringfügig entlohne Beschäftigungen (Minijobs bis 450 Euro) generell anrechnungsfrei sind, bis 31. Dezember 2021 verlängert. Für Verleihbetriebe, die bis zum 31. März 2021 in Kurzarbeit gegangen sind, wird die Möglichkeit, dass Beschäftigte in Leiharbeit Kurzarbeitergeld beziehen können, bis 31. Dezember 2021 verlängert.

Die derzeit geltende Steuererleichterung für Arbeitgeberzuschüsse auf das Kurzarbeitergeld wird bis zum 31. Dezember 2021 gewährt.


Ausweitung der Hinzuverdienstmöglichkeit
Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Kurzarbeit werden die Hinzuverdienstmöglichkeiten ausgeweitet: Ab dem 1. Mai ist es möglich, bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens hinzuzuverdienen. Diese Möglichkeit wird für alle Berufe geöffnet. Diese Regelung gilt ebenfalls bis Ende des Jahres.

Fit für die Zukunft: Das Arbeit-von-morgen-Gesetz
Förderinstrumente der Arbeitsmarktpolitik sollen weiterentwickelt werden, um die Menschen in Deutschland angesichts des Strukturwandels in der Arbeitswelt – vor allem durch Digitalisierung und Transformation – zu unterstützen.

Fragen rund um das Kurzarbeitergeld

Die Agentur für Arbeit hat in einer Pressemitteilung die Antworten zu folgenden Fragen aus den Beratungsgesprächen zusammengefasst.

  • Wie läuft der Anzeige- und Auszahlungsprozess von Kurzarbeitergeld?
  • Warum wird nachträglich abgerechnet?
  • Wie lange brauchen Arbeitsagenturen, um Anträge zu bearbeiten und das Kurzarbeitergeld zu überweisen?
  • Wie erhalten Beschäftigte Kurzarbeitergeld?
  • Wer bekommt Kurzarbeitergeld?
  • Wie lange kann Kurzarbeitergeld bezogen werden?

Darüber hinaus befürchten viele Betriebe, aufgrund der Übernahme von Auszubildenden kein Kurzarbeitergeld beantragen zu können.
Doch diese Sorge ist unbegründet: Wenn Auszubildende nach ihrer Ausbildung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis übernommen werden, kann auch für sie Kurzarbeitergeld beantragt werden. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier

Sozialschutzpaket des Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat das Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 veröffentlicht - siehe Anlage.

Inhalte des Gesetzes sind

  • Verbessertes Krisen-Kurzarbeitergeld (KuG)
  • Vereinfachter Zugang zu Grundsicherung
  • Vereinfachter Zugang zum Kinderzuschlag
  • Einsatz der sozialen Dienste in der Corona-Hilfe
  • Nötiges Personal zur Aufrechterhaltung von Gesundheitsdienst und Infrastruktur
  • Lohnersatz wegen Kitaschließung

Internetseite des BMAS:
www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/informationen-corona.html

Am 29.04. hat das Bundeskabinett das Sozialschutzpaket II beschlossen, das v.a. verbesserte Bedingungen beim Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld beinhaltet.
Alles Wissenswerte hierzu finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/sozialschutzpaket-ii-weitere-hilfen-fuer-arbeitnehmer.html

Informationen in Fremdsprachen

Es ist wichtig, dass alle Menschen zuverlässige Informationen über die COVID-19-Pandemie in einer Sprache bekommen, die sie gut verstehen können. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat dazu eine umfassende Webseite zusammengestellt, die in den häufigsten in Deutschland gesprochenen Sprachen verfügbar ist:

www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus/

Bitte leiten Sie gerne unsere Informationen an Ihre ausländischen Mitarbeiter weiter.

Erlass von Sondernutzungsgebühren

Der Singener Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 26. Mai einstimmig beschlossen, die Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie für das Jahr 2020 sowie die Sondernutzungsgebühren für Außenanlagen im Außenbereich von Einzelhandelsgeschäften für das Jahr 2020 zu erlassen. Bemessungsgrundlage ist das Jahr 2019, ein Antrag muss wie in den vergangenen Jahren gestellt werden. OB Bernd Häusler will mit diesem Vorschlag ein Stück Entlastung für die Gastronomen und Einzelhändler schaffen, die aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftlich sehr anspruchsvolle Liquiditätsengpässe geraten sind.

Sowohl der Einzelhandel als auch die Gastronomen tragen in sehr starkem Maße zu einer lebendigen und lebenswerten Stadt bei. Trotz der Öffnung der Geschäfte und Gastronomien ist nach wie vor in den unterschiedlichen Branchen ein verhaltenes Konsum- und Kaufverhalten zu spüren. Dies zeigen auch die Rückmeldungen aus Kontakten zu den Unternehmern und Befragungen von Singen aktiv Standortmarketing, der iG Singen Süd sowie der Wirtschaftsförderung.

Mit dem Erlass der Sondernutzung setzt der Gemeinderat ein Zeichen im Rahmen seiner wirtschaftsfördernden Möglichkeiten für die Singener Betriebe. Leider kann mit diesem Erlass nicht allen direkt geholfen werden. Der Erlass kann nur dort entlasten, wofür die Stadt auch zuständig ist. Biergärten, die auf eigenen Flächen sind, müssen keine Sondernutzung zahlen und deshalb kann dort auch nichts erlassen werden. Das kann zu Unverständnis führen, ist aber leider nicht anders handhabbar.

Steuererleichterungen

Die Finanzämter bieten Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus an. www.finanzamt-bw.fv-bwl.de

Steuerliches Hilfsangebot der Stadt Singen für Gewerbetreibende

Oberbürgermeister Bernd Häusler erklärt dazu:
In Zeiten wie diesen ist unsere Solidarität gefordert. Wir wollen deshalb den Firmen und Betrieben in unserer Stadt schnell und unkompliziert helfen, damit sie nicht in Liquiditätsnöte geraten. Unternehmen und Gewerbetreibende können bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten infolge der Corona-Pandemie verschiedene steuerliche Hilfsangebote der Abteilung Haushalt und Abgaben beanspruchen.

Gewerbesteuerpflichtige Unternehmen können, wenn sich Gewinneinbrüche abzeichnen, Anträge auf Absenkung der Gewerbesteuervorauszahlungen stellen.

Darüber hinaus besteht bei allen Steuern, die von der Stadt Singen erhoben werden, die Möglichkeit, einen Antrag auf Stundung (Ratenzahlung oder Zahlungsaufschub) zu stellen.
Wenn die Stundung der Vermeidung von Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Pandemie dient, wird auf die Festsetzung von Stundungszinsen verzichtet. 

Ein entsprechender Antrag (formlos mit kurzer Begründung) ist jedoch erforderlich. Dieser ist zu richten an: finanzen@singen.de.

Bei drohenden Vollstreckungsmaßnahmen besteht für betroffene Unternehmen und Gewerbetreibende die Möglichkeit, einen Antrag auf Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen zu stellen. Dieser ist ebenfalls formlos mit kurzer Begründung direkt zu richten an:  vollstreckung@singen.de .

Infos der IHK, HWK und des Handelsverbandes

Die Industrie- und Handelskammer Konstanz (IHK) und die Handwerkskammer Konstanz (HWK) haben auf Ihren Seiten umfangreiche Informationen für Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus bereitgestellt. Diese finden Sie hier:

IHK:
www.konstanz.ihk.de/standortpolitik/coronavirus 
www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/coronavirus

HWK:
www.hwk-konstanz.de

Handelsverband:
Eine umfangreiche Übersicht über verschiedene Themen, die nicht nur den Handel betreffen, bieten auch der Handelsverband Baden-Württemberg und der Handelsverband Deutschland.
www.bw.handel-scout.de
www.einzelhandel.de/coronavirus 
www.fördermittel-handel.de

Corona-Hilfen für die Vierländerregion Bodensee

Auch in der Vierländerregion Bodensee werden immer mehr Hilfsmaßnahmen und Unterstützungsangebote aufgebaut. Auf den Seiten des Bodenseezentrum Innovation 4.0 finden Sie einen Überblick über Anlaufstellen und Hilfsangebote für Unternehmen, Arbeitnehmer und Privatpersonen.

Die Besonderheit: Die Hilfen sind nach den vier Ländern der Bodenseeregion (D – CH – AT – LI) sortiert und ermöglichen eine zielgenaue Suche. Durch länderübergreifende Kooperationen und internationale Zusammenarbeit einzelner Unternehmen, z.B. auch mit Netzwerken oder Wissenschaftlern, sind die jeweiligen Bestimmungen und Angebote für alle Beteiligten in der Bodenseeregion relevant. Gerade für die vielen im Bodenseeraum tätigen kleineren und mittleren Unternehmen ist es von großem Vorteil, auf einen Blick die jeweiligen Regelungen in der Nachbarregion zu erkennen: Zum Beispiel über Quarantänevorschriften bei Montagetätigkeiten oder Hygienevorschriften bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen. Die Übersicht zu den Corona-Hilfen wird fortlaufend aktualisiert und erweitert.

http://bzi40.eu/informationen/corona-hilfen

Einreisebestimmungen Schweiz / Internationales

Am 15. Juni öffnet die Schweiz die Grenze zu allen EU-Staaten. Die bisherigen Einreisebeschränkungen werden aufgehoben. Es gelten dann wieder die üblichen Vorschriften bei Arbeiten in der Schweiz. Detaillierte Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Kammern und des Schweizer Staatsministeriums für Migration.

Ausführliche Informationen zu diesem Themenbereich erhalten Sie auf den Seiten der IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de/servicemarken/schweiz/aktuelle-meldungen/schweizer-grenzkontrollen-einreisebeschraenkungen-4739326

Information hierzu auch von der Handwerkskammer Konstanz: www.hwk-konstanz.de/artikel/antworten-fuer-betriebe-64,0,1962.html?wm_campaign=coronavirus

Weitere Informationen finden Sie auf der Schweizer Internetseite des Staatsministeriums für Migration SEM: www.sem.admin.ch/sem/de/home.html

Die Handelskammer Deutschland-Schweiz stellt dazu folgende Informationen bereit: www.handelskammer-d-ch.ch/de

Für international tätige Unternehmen bietet die IHK Hochrhein-Bodensee aktuelle Informationen zu den Themen Internationaler Warenverkehr und Auslandsentsendung von Mitarbeitern:

www.konstanz.ihk.de

Unterstützung bei Lieferketten-Problemen

Das Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Stuttgart eine Kontaktstelle für die Wirtschaft zur Unterstützung bei Lieferketten-Problemen mit Blick auf die Corana-Krise eingerichtet.

"Nach mehreren Wochen des Stillstands in den Werken der Automobilindustrie und anderen Branchen startet derzeit der schrittweise Wiederanlauf der Produktion. Damit rücken die internationalen Lieferketten in den Fokus, die mit der Corona-Pandemie nahezu zum Erliegen kamen. Zu wesentlichen Hemmnissen für ein reibungsloses Hochfahren der Produktion zählen vor allem Probleme beim grenzüberschreitenden Warenaustausch, bei der Handlungsfähigkeit von Zulieferbetrieben, die in Liquiditätsengpässe geraten sind, und bei der Bereitstellung ausreichender Logistikkapazitäten, wie etwa im Bereich der Luftfracht."

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/kontaktstelle-fuer-die-sicherung-von-lieferketten-eingerichtet/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=200505_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=coronavirus

Die gemeinsame Kontaktstelle soll Unternehmen bei der Wiederherstellung von sicheren internationalen Lieferketten unterstützen. Sie wird für verschiedenste Problemstellungen kompetente Ansprechpartner und Hilfestellungen für zeitnahe Lösungen vermitteln.

Für konkrete Fragen aus der Wirtschaft steht die IHK Stuttgart unter der Mail-Adresse
kontaktstelle-lieferketten@stuttgart.ihk.de  zur Verfügung,
im Wirtschaftsministerium ist für allgemeine Anfragen ab sofort die Mail-Adresse
kontaktstelle-lieferketten@wm.bwl.de  erreichbar.

Gastronomie und Tourismus

Für Betriebe aus den Bereichen Gastronomie und Tourismus stehen folgende Informationen zur Verfügung:

Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes
www.corona-navigator.de

Dehoga Bundesverband
www.dehoga-bundesverband.de

Deutscher Tourismusverband
www.deutschertourismusverband.de

Hier finden Sie die ab 29. Mai gültige Corona-Verordnung für Beherbergungsbetriebe.

Hier finden Sie die seit 18. Mai gültige Corona-Verordnung für das Gastgewerbe.

Im Rahmen des Corona-Soforthilfeprogramms II hat das Land Baden-Württemberg ein Sonderprogramm Gastgewerbe aufgelegt.

Das durch die Corona-Pandemie besonders belastete Hotel- und Gaststättengewerbe erhält im Anschluss an die Soforthilfe des Landes und des Bundes eine Hilfe zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen für weitere drei Monate. Bereits ab 1. Juli können erste Anträge gestellt werden.

Rahmenbedingungen zur Antragstellung: Der Liquiditätsengpass wird auf Basis des betrieblichen Sach-, Personal- und Finanzaufwandes des Antragstellers berechnet. Antragsteller müssen wirtschaftlich und dauerhaft am Markt als Unternehmen oder als Freiberufler und Soloselbststände im Haupterwerb tätig sein, das bedeutet, dass
Ihr Unternehmen mehr als 50 Prozent seines Umsatzes mit Tätigkeiten in der Branche erwirtschaftet.

Förderkonditionen: Die an die Soforthilfemaßnahmen anschließende Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe soll mit einer einmaligen, nicht
rückzahlbaren Zuwendung der Überbrückung eines Liquiditätsengpasses für weitere drei Monate dienen.
Gefördert werden in Abhängigkeit des tatsächlichen Liquiditätsengpasses bis zu

  • 3.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Betriebe sowie
  • 2.000 Euro für jeden Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) für drei Monate der antragsberechtigten Betriebe.

Auf eine Deckelung der Betriebsgröße wird dabei verzichtet.

Für die Beantragung müssen Antragsteller

  • das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antragsformular
  • gemeinsam mit einer Liquiditätsplanung
  • und einem Bescheid ihres Steuerberaters
  • auf dem Portal der Kammern hochladen. (ab 01.Juli)

Die Steuerberaterin oder der Steuerberater müssen mit dem Bescheid bescheinigen, dass die Fördervoraussetzungen erfüllt sind. Das Antragsformular sowie das Formular zur steuerberaterlichen Bescheinigung finden sich auf der Website des Wirtschaftsministeriums.
Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Hotlines der Industrie- und Handelskammern. IHK Hochrhein-Bodensee in Konstanz unter 07531/2860 333 und Schopfheim unter 07622/3907 333.

Der Zuschuss wird erst nach erfolgreicher Prüfung auf das in dem Antrag angegebene Konto ausgezahlt. Die Kammern sind für die Vorprüfung der Angaben zuständig. Die L-Bank führt die Bewilligung und Auszahlung durch.

Detaillierte Informationen zu Antragsberechtigung und Antragstellung finden Sie HIER
Dort finden Sie ab 1. Juli auch das Antragsformular und die steuerberaterliche Bescheinigung zum Download.

Weitere Informationen 

Entschädigungen bei Quarantäne oder Tätigkeitsverbot

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie.

Ausführliche Informationen sowie Anträge erhalten Sie jetzt online: https://ifsg-online.de 

Anspruch auf Entschädigung haben:

  • Arbeitnehmer*innen, Selbstständige und Freiberufler*innen, die von Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind.
  • Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind und deren Schulen oder Kindertagesstätten geschlossen wurden.
  • Arbeitgeber, die ihren Arbeitnehmer*innen (für längstens sechs Wochen) die Entschädigung auszahlen.

Was heißt Quarantäne?
Quarantäne bedeutet, dass Sie das Haus nicht mehr verlassen dürfen – auch nicht, um Besorgungen des täglichen Bedarfs oder sonstige Erledigungen zu machen. Die Quarantäne muss von einer zuständigen Behörde, wie dem Ordnungsamt oder dem Gesundheitsamt, angeordnet sein, damit Sie eine Entschädigung erhalten können. Eine freiwillige Quarantäne oder eine Quarantäne aufgrund von Empfehlungen gehören nicht dazu.

Was heißt Tätigkeitsverbot?
Bei einem Tätigkeitsverbot wird einzelnen Personen durch behördliche Anordnung untersagt, eine bestimmte Tätigkeit für einen vorübergehenden Zeitraum auszuüben. Die Entschädigung des Verdienstausfalls wird auch bei diesem sogenannten Tätigkeitsverbot gewährt, wenn Sie keine Möglichkeit haben, mit einer anderen Tätigkeit Ihren Verdienstausfall auszugleichen.

Die angeordneten Schließungen von Geschäften, Betrieben, Freizeiteinrichtungen,
Sportstudios, Friseuren
oder die Untersagung von Veranstaltungen sind kein Tätigkeitsverbot im Sinne des Gesetzes.

Zuständige Behörde für die Antragstellung für Singen:

Regierungspräsidium Freiburg
Kaiser-Joseph-Straße 167
79098 Freiburg

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Seiten/default.aspx 
E-Mail Entschaedigung-ifsg@rpf.bwl.de 
Tel. 0761 208 4600  
 

Kooperationsbörsen

In der aktuellen Krise sind viele Kooperationsbörsen entstanden, die in verschiedenen Bereichen Akteure zusammenbringen, um aktuelle Probleme gemeinsam zu lösen und Kapazitäten in strategisch wichtigen Bereichen zu bündeln.

B2B-Plattform der Vierländerregion Bodensee

Die Bodensee Standort Marketing GmbH richtet einen digitalen Marktplatz für Unternehmen aus der Vierländerregion Bodensee ein. Auf der neuen Kooperationsplattform können Unternehmen kostenlos Angebote und Gesuche einstellen, wodurch auch die Region weiter zusammenwächst.
https://b2b.standort-guide-bodensee.com/de/ 

Unterstützungshilfe gesucht für die Sicherstellung der Produktion von Schutzausrüstung

Südwesttextil www.suedwesttextil.de , ein Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie, hat eine Börse eingerichtet, um in der aktuellen Situation mitzuhelfen, dass genügend Schutzausrüstung (insbesondere Schutzmasken) zur Bekämpfung von COVID-19 zur Verfügung gestellt werden kann. Wenn Sie Ihre Kompetenz, Produktionskapazitäten oder ähnliches einbringen wollen, dann melden Sie sich bitte: www.place2tex.com/place2tex/corona-produkte . Dort finden Sie auch ein Verzeichnis von bereits teilnehmenden Unternehmen.

Austausch und Partnersuche Gesundheitswesen

Darüber hinaus hat die BIOPRO Baden-Württemberg im Auftrag des Wirtschaftsministeriums eine „Coronavirus-Kooperationsbörse“ aufgestellt, auf der sich Unternehmen und Forschungsinstitute mit ihren Kompetenzen zur Bewältigung von Problemstellungen durch die Infektionswelle einbringen können. Auf dieser Austauschplattform können Sie Kooperationspartner finden oder Expertenwissen, Technologien oder Produktionskapazitäten bereitstellen. www.gesundheitsindustrie-bw.de/standort/Coronavirus-Krisenmanagement/Corona-Kooperationsbörse

Einsatz von Erntehelfern – Sicherstellung der Versorgung mit heimischen Lebensmitteln

Der Maschinenring Deutschland startet auf Initiative des Maschinenrings Tettnang und der Bodensee-Bauern, eine bundesweite Jobbörse für Erntehelfer. Unter www.daslandhilft.de können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die den Bauern unter die Arme greifen wollen. Der große Zuspruch, den die Landwirtschaft schon jetzt aus der Bevölkerung bekommt, ist großartig. Die Produktion heimischer Lebensmittel ist wichtiger denn je. Nähere Informationen zur neuen Plattform des Maschinenrings finden Sie unter www.daslandhilft.de. Der Vordruck für eine möglicherweise notwendige Pendlerbescheinigung für Saisonarbeitskräfte steht auf den Internetseiten der Bundespolizei zum Download zur Verfügung. Weitergehende wichtige Hinweise zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen finden sich auf den Internetseiten des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

 

(Stand: 08. September 2020)

Falls Sie darüber hinaus gehende Fragen haben, stehen Ihnen die Wirtschaftsförderung und Singen aktiv gerne wie gewohnt per Telefon und E-Mail zur Verfügung.


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