Stand der Dinge. Der Künstlerbund zu Gast im Kunstmuseum Singen

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So 22.10.2017 - 11.00 Uhr
bis
So 07.01.2018
Wo:
Kunstmuseum Singen
Ekkehardstr. 10 • 78224 Singen
Öffnungszeiten:
Di-Fr: 14-18 Uhr / Sa+So: 11-17 Uhr/ Feiertag: wie Wochentag - ausgenommen 24.-26.12. und 31.12.2017 sowie 01.01.2018: an diesen Tagen bleibt das Museum geschlossen.
Eintrittspreis:
Einzel: 5,00€/3,00€ ermäßigt / Kinder bis 7 Jahre frei / Jeden Donnerstag für alle Besucher frei
Veranstalter:
Kunstmuseum Singen
Tel. +49 (0)7731 - 85 271 • Fax +49 (0)7731 - 85 373 • E-Mail an den VeranstalterZur Homepage

Der Künstlerbund Baden-Württemberg blickt auf eine über 60-jährige Geschichte zurück und vereint mittlerweile mehr als 400 Mitglieder aus allen künstlerischen Sparten. Die 1955 gegründete Vereinigung zielt bis heute darauf ab, künstlerische Qualität und die Vielfalt unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen, Gattungen, Genres über Generationen hinweg zu fördern. Jedes Jahr richtet der Künstlerbund in Kooperation mit renommierten mbaden-württembergischen Kunstinstitutionen eine umfassende Ausstellung aus und zeigt den >Stand der Dinge<.

In den vergangenen Jahren war der Künstlerbund in staatlichen, kommunalen und privaten Museen sowie in Kunstvereinen oder zuletzt - 2016 unter dem Titel >Die Kunst zu handeln< - in knapp 40 Galerien in ganz Baden-Württemberg zu Gast. 2017 sind mit der Städtischen Galerie Bietigheim Bissingen und dem Kunstmuseum Singen gleich zwei Häuser - im Norden und im Süden des Bundeslandes- an der Ausstellung beteiligt.

Die zweigeteilte Landesausstellung verspricht einen frischen Blick auf die aktuelle Kunstproduktion im deutschen Südwesten. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und –gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten; davon sind in Singen 35 Künstler mit rund 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos und Performances vertreten.

So vereint die Singener Ausstellung auf beiden Stockwerken des Kunstmuseums Gemälde von Mona Ardeleanu, Andreas Opiolka, Heinz Pelz und Helmut Wetter, Zeichnungen von Karin Brosa, Linda Eberle, Wolfgang Gäfgen, Ulrike Kirbach, Volker Lehnert, Gabriela Oberkofler, Elly Weiblen und Elke Wree, Grafiken von Ulrich J. Wollf,  Aquarelle von Peter Holl, Fotografien und Fotocollagen von Peter Jacobi, Justyna Koecke und Agnes Märkel, mixed media-Arbeiten des Künstlerduos Ariane Faller und Mateusz Budasz sowie Jörg Mandernachs, Videoinstallationen von Simone Demandt und Margret Eicher, Bodenplastiken von Hans Albrecht, Installationen von Sabina Aurich, Klaus Illi, Eva Maria-Reiner, Anne Röpp und Julia Wenz, Objekte von Beate Baumgärtner, der Künstlergruppe ststs, Florina Leinß, Jens Reichert, begehbare Bodenskulpturen von Christine Braun, Plastiken von Nino Maaskola, Elisabeth Wagner und nicht zuletzt Skulpturen von Daniel Wagenblast.


Für Termine und Daten übernehmen die Stadt Singen
und die Betreibergesellschaft inCITI Singen GmbH keine Haftung


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