Energie, Bauen & Wohnen, ZukunftMOBIL
Über 70 Aussteller - EINTRITT FREI!
Geld mit dem eigenem Haus verdienen
Wer jetzt in sein Haus investiert, spart morgen eine Menge Geld. Das Motto der sechsten Singener Umweltmesse ist aktueller denn je, nicht nur angesichts hoher Heiz- und Stromkosten. Auch besser Wohnen liegt im Trend. Wegen der Eurokrise stecken immer mehr Menschen ihr Geld sicher in die eigenen vier Wände. Über 70 Aussteller zeigen am 6. und 7. Oktober in der Singener Stadthalle das Neueste zu den Schwerpunkten Energie, Bauen, Wohnen und Elektromobilität.
Bei den derzeitigen Öl-, Gas- und Strompreisen ist Energiesparen, effizientes Heizen energetische Sanierung oder eigene Stromerzeugung bares Geld. Doch wie kommen Hausbesitzer und energiebewusste Bürger an richtige Informationen? Wer heute ins Internet geht, wird von der Fülle an Möglichkeiten erschlagen. Wer einen Fachbetrieb im Rat fragt, bekommt oft nur einseitige Informationen. Zur Messeausstellung bietet die Singener Umwelt-messe daher zusätzlich auch 20 Fachvorträgen an. Hier können sich die Besucher schnell und effizient zu Neubau, energetischer Sanierung, Energiesparen und allen Facetten der Heizungstechnik informieren.
Zum Thema Neubau präsentiert die Stadt Singen ihre aktuellen Baugrundstücke. Aber auch zum Thema Wohnen wird einiges auf der Umweltmesse geboten, so zum Beispiel Gartenbau, Pools, Lifte, Sicherheitstreppen oder gesunde Schlafräume.
Strom selbst produzieren und damit fahren
Nicht nur mit Kleinwindkraftanlagen und Photovoltaik lässt sich Strom selbst herstellen. Ein Messehöhepunkt sind am Sonntag die Vorträge zu Blockheizkraftwerken. Jeder Hausbesitzer kann beim Heizen auch Strom selbst erzeugen. Seit diesem Jahr werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle auch Mini- und Mikro- Blockheizkraftwerke gefördert. Diese erzeugen nicht nur Strom, sondern nutzen höchst effizient die dabei anfallende Abwärme um das Gebäude zu heizen. So erhalten zum Beispiel sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mittlerweile einen Förderzuschuss von 1.500 Euro.
Doch Strom ist auch eine Alternative bei steigenden Benzin- und Dieselpreisen. Entsprechend werden auf der Umweltmesse auch Elektroautos und -kleintransporter der Marken Renault, Smart und Mega zu sehen sein.