Hohentwiel von Industriestraße

Erste Handlungsfelder für Inklusionsplan abgesteckt

Singen inklusiv

Rund 40 Teilnehmer kamen zum ersten Work-Shop zur Erstellung eines Aktionsplans Inklusion zusammen. Hintergrund: Die Stadt Singen (wie auch andere Kommunen) steht vor der Aufgabe, ein eigenes Konzept zur Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens zu erarbeiten, um die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen.

Der Teilnehmerkreis setzte sich aus den verschiedensten Bereichen zusammen: Verwaltung, Wohlfahrtsverbände, (soziale) Vereine, Kommunalpolitik, Schulen, Kindergärten und Wirtschaft. Selbstverständlich waren auch die städtischen Behindertenbeauftragten, Helga Schwall und Klaus Wolf, mit ihren Kollegen vertreten. Bürgermeisterin Ute Seifried und Fachbereichsleiter Torsten Kalb begrüßten die Teilnehmer, die Moderation oblag Martin Müller, der auch für den Städtetag Baden-Württemberg beim Thema Inklusion tätig ist.

Nach allgemeinen Informationen ging es bei diesem rund vierstündigen Treffen zunächst einmal darum, erste Handlungsfelder abzustecken und sich auf einen konkreten Zeitplan festzulegen. Etliche weitere Zusammenkünfte werden folgen.



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