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Archäologisches Hegau-Museum Am Schlossgarten 2 D- 78224 Singen Tel.: 0049 (0) 7731 85-267 und -268
Öffnungszeiten: Di bis Sa: 14.00-18.00 Uhr Sonn- u. Feiert.: 14.00-17.00 Uhr Veranstaltungen nach tel. Absprache
Eintritt frei!
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Seit 1925 kümmerte sich der Singener Apotheker Albert Funk um das archäologische Erbe seiner Heimatstadt. Ihm war es zu verdanken, dass über Jahrzehnte hinweg Grabungen durchgeführt wurden, bei denen zum Teil sensationelle Funde zu Tage kamen.
Im Jahre 1951 konnten diese Funde ihre neue Heimat in den Ausstellungsräumen des Singener Schlosses beziehen. Großzügige Zuweisungen des Landes machen das Hegau-Museum seither zu einer der attraktivsten Ausstellungen für Ur- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg.
In 13 Räumen präsentiert sich dem Besucher die Lebenswelt der Menschen, die den Hegau seit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 15.000 Jahren bis ins frühe Mittelalter besiedelten. Zur Sammlung›››
Zahlreiche Mit-Mach-Stationen laden den Besucher außerdem dazu ein, Archäologie und Geschichte mit allen Sinnen zu begreifen. Mehr dazu ›››
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Fotoausstellung zum 30. Todestag von Albert Funk
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Das Singener Hegau-Museum verdankt seine Existenz in erster Linie dem Apotheker, Heimatforscher und Ehrenbürger Albert Funk (1887-1979). Funks fotographischer Nachlass zeigt besonders deutlich seine vielfältigen Interessen, die über die Ur- und Frühgeschichte hinausgehen. Mitarbeiter des Hegau-Museums und Studenten der Uni Konstanz haben bisher unveröffentlichte Glasplattenaufnahmen von Funk aufgearbeitet. Die Ausstellung ist noch bis im Sommer 2010 im 2. OG des Hegau-Museums zu sehen.
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Geschichte erleben... Eine Veranstaltungsreihe des Hegau-Museums und der Sparkasse Singen-Radolfzell
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Nächste Veranstaltung:
Sa., 18. September 2010, ab 18 Uhr
10. Museumsnacht im Hegau
Von 18 bis 1 Uhr können sich Besucher in historischen Handwerkstechniken wie zum Beispiel dem Wollespinnen versuchen, der Herstellung von bunten Glasperlen zuschauen und sich bei verschiedenen römischen Brettspielen oder einem Glas Sekt entspannen.
Di., 5. Oktober 2010, 19 Uhr
Das Mesolithikum – die unbekannte Epoche der Vorgeschichte
Die Altsteinzeit, das Paläolithikum, kennt jeder: es ist die zweieinhalb Millionen Jahre umfassende Zeit, als der Mensch seine Existenz mit Steinwaffen und –werkzeugen als Jäger und Sammler bestritt. Die prähistorische Chronik lässt dies um 8000 Jahre v. Chr. enden. Um 5500 v. Chr. begann der Mensch bei uns mit der modernen Wirtschaftsweise von Ackerbau und Viehzucht, dem Neolithikum. Dazwischen liegen zweieinhalb Tausend Jahre einer Übergangszeit, die Mittelsteinzeit oder Mesolithikum genannt wird. Die Forschung darüber hat immer etwas im Schatten gestanden. Friedrich Krause versucht einiges Licht auf diese interessante Zwischenepoche zu bringen.
Kostenbeitrag: 4 €, ermäßigt 3 €
Alle Termine der Veranstaltungsreihe "Geschichte erleben..."›››
Aktuelles Veranstaltungsprogramm als PDF-Datei ›››
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Bildergalerien von Sonderaktionen
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Museumsnacht 2009
Abenteuer Archäologie - Sommerferienprogramm 2009
Das Geheimnis des schwarzen Käfers - Übernachtungsaktion 2009
Wie bei den Alamannen... Alamannen-Mit-Mach-Nachmittag
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